Dieser Raum ist für dich, wenn du…

Dieser Raum ist für dich, wenn du im Alltag funktionierst. Wenn du Verantwortung trägst, reflektiert bist und bereits viel verstanden hast und trotzdem spürst, dass du innerlich feststeckst.

Wenn sich bestimmte Blockaden nicht wirklich lösen, obwohl du viel gedacht, analysiert und an dir gearbeitet hast.

LET IT BE ist kein Raum, um ein neues Ziel zu erreichen.
Und kein Raum, um weiter an dir zu arbeiten.

Sondern ein Raum, um aus inneren Schleifen herauszufinden,
in denen Denken, Analysieren und Selbstkontrolle nicht mehr greifen.

Warum du dabei sein solltest

In diesem Resonanzraum geht es nicht darum, Themen zu bearbeiten oder zu erklären.

Der innere Widerstand wird wahrnehmbar –
und nicht länger aufrechterhalten.

Statt Aktivierung entsteht ein Raum,
in dem Kontrolle, Selbstregulation und inneres Festhalten für einen Moment wegfallen dürfen.

Nicht, weil etwas gelöst wird.
Sondern weil das, was bisher vermieden oder kontrolliert wurde,
sein darf.

Was dich erwartet

Viele Teilnehmende erleben im Raum LET IT BE:

– Gefühle, die lange keinen Raum hatten, dürfen da sein.
– Emotionen müssen nicht reguliert oder eingeordnet werden.
– Gedanken verlieren an Druck und Bedeutung.

Nicht durch Arbeit.
Nicht durch Einsicht.
Sondern durch Dasein.

 

Nur Mut, melde dich zu einem der nächsten Termine an. Alles Liebe, dein Ralf.

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Gibt es eine Teilnehmerbegrenzung?

Nein, lass uns gemeinsam einfach sein.

Nach deiner Anmeldung erhältst du eine E-Mail mit dem Termin und dem Zoom-Link, den du direkt in deinen Kalender eintragen kannst.

Probier’s aus! Dein erstes Mal ist kostenlos.

So tief, wie du möchtest. Du entscheidest, womit du dich zeigst. Ralf schafft einen offenen aber zugleich geschützten Raum.

Dann bist du als Resonanz-Teilnehmerin herzlich willkommen. Das Miterleben ist oft genauso erkenntnisreich.

Dein Host

Ralf Dorn
ist ein stiller Erforscher des Unterbewusstseins und der emotionalen Prozesse, die unterhalb von Denken und Selbstkontrolle wirken.

In seiner Begleitung geht es nicht darum, etwas zu verändern, zu optimieren oder zu regulieren..
Sondern darum, den inneren Widerstand wahrzunehmen,
durch den Druck, Blockaden und Erschöpfung überhaupt erst entstehen.

Wenn dieser Widerstand nachlässt, kann sich etwas ordnen – nicht durch Tun, sondern durch Zulassen.

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